„Was lange währt wird endlich gut“,                                      so die Meinung des Vorsitzenden der SPD-Lamboy, Wulf Falkowski, zur Entwicklung auf dem Gleisbauhof.

Die SPD-Lamboy hat von Anfang an die Ansiedlung eines Fachmarktzentrums in Verbindung mit Wohnen und Freizeit begrüßt und unterstützt.
„Wir sind sehr froh darüber, dass sich jetzt doch ein Investor gefunden hat, der die Pla-nung so wie vorgesehen übernimmt und das Gelände am „Kinzigbogen“ entwickelt“, meint Falkowski.
Die Bürgerinnen und Bürger werden abwägen, ob sie nach Bruchköbel oder Aschaf-fenburg zum Einkaufen fahren oder den kurzen Weg zum „Kinzigbogen“ wählen. Wenn durch die Ansiedlung dieses Fachmarktzentrums weniger Hanauer im Umland einkaufen als bisher, ist eines der Ziele erreicht. Ist das Angebot der Geschäfte und der Freizeiteinrichtungen atraktiv, werden sicherlich auch zusätzliche Kunden aus der Umgebung nach Hanau kommen!, ist der SPD-Vorsitzende überzeugt.
Wenn ca. 500 neue Arbeitsplätze in der Stadt geschaffen werden ist das sicherlich nicht schädlich und wenn ein Teil dieser Arbeitnehmer vielleicht in der angrenzenden, neuen Wohnsiedlung ansässig werden, ist das auch kein Nachteil für Hanau. Diese Leute werden nicht nur im Kinzigbogen einkaufen, sondern auch in der Innenstadt. Gibt die stellv. Vorsitzende der Lamboy-SPD, Rosi Thiel; zu bedenken.
Alles in Allem erfährt der Stadtteil Lamboy durch die Entwicklung des Kinzigbogen in Verbindung mit der Umgestaltung der Yorkhof-Kaserne und der Cardwell-Housing eine weitere Aufwertung und Attraktivitätssteigerung für den Zuzug von Neubürgern jeden Alters und aller Schichten.